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Die meisten Gäste schauen sich die Website eines Restaurants an, bevor sie sich zum Essen anmelden oder ein Mittagessen ins Büro bestellen. Das tun sie nicht aus Nostalgie — sie wollen schnell das Menü, Preise, Öffnungszeiten sehen und im Idealfall gleich eine Bestellung aufgeben oder einen Tisch reservieren. Wenn die Website das nicht ermöglicht, ist der Gast in wenigen Sekunden zurück bei der Suchmaschine und schaut sich die nächste Seite an. Deshalb ist eine Restaurant-Website kein Zusatz zur Geschäftstätigkeit — es ist einer der Hauptverkaufskanäle, neben dem Gastraum und der Lieferung über Aggregatoren.
Was Gäste von einer Restaurant-Website erwarten
Bevor wir uns in technische Details vertiefen, lohnt es sich, das aus der Perspektive eines Gastes zu betrachten, der den Namen Deines Restaurants in Google eingibt oder nach "Pizzeria in der Nähe" sucht. Diese Person möchte in wenigen Sekunden finden:
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aktuelles Menü mit Preisen (am besten nicht in PDF-Form, die man auf dem Handy vergrößern muss),
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Informationen, ob das Lokal gerade offen ist,
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Möglichkeit, online zu bestellen oder einen Tisch zu reservieren, ohne anzurufen,
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Adresse, Karte und Kontaktdaten.
Wenn die Website das nicht sofort auf dem ersten Bildschirm zeigt, schließt der Gast die Seite. Statistiken über den Traffic auf Restaurant-Websites zeigen, dass über 70% der Zugriffe von Handys kommen — deshalb ist wichtig, wie die Website auf dem kleinen Bildschirm aussieht und funktioniert, viel mehr als die Desktop-Version.
Ein Menü, das sich selbst aktualisiert
Das klassische Problem vieler Gastronomie-Websites: ein PDF-Menü von vor einem halben Jahr hochgeladen, mit Preisen, die nicht mehr stimmen, und Gerichten, die der Küchenchef nicht mehr macht. Der Gast sieht das sofort und verliert das Vertrauen, bevor er anruft oder vorbeikommt.


